Nebenstromdurchflussmessgeräte

  • umfangreiche Materialauswahl

  • hohe Volumenströme möglich

  • lageunabhängiger Einbau der Messblende

  • Anzeige ohne Hilfsenergie

  • einfache Montage

  • Messgenauigkeit ±2 % FS

  • messstoffspezifische Skala

  • optional Grenzwertschalter

DST

Einsatzbereiche

  • Gebäudetechnik
  • Schwimmbäder

Anwendung

Die umfangreiche Materialauswahl bei unseren Nebenstrommessgeräten DST ermöglicht die Durchflussmessung von unterschiedlichsten Messstoffen.

Das kostengünstige Gerät in PVC kommt häufig in der Badewassertechnik zum Einsatz. Für die Durchflussmessung aggressiver Medien, z. B. in der Wasseraufbereitung, bietet sich das Gerät in PVDF an, während der DST-1/2 in Stahl hauptsächlich für die Messung von Luft und Gasen eingesetzt wird. Der Messbereich reicht bei H2O von 0,02-0,16 bis 300-1800 m3/h, bei Luft von 0,15-1,5 bis 1200-6000 m3/h i.N.

Das Nebenstromdurchflussmessgerät DST arbeitet nach dem Wirkdruckverfahren. In die Rohrleitung wird ein Ring mit einer Messblende eingebaut. Die Messblende führt zu einer Einschnürung und bewirkt einen Druckabfall. Dieser Druckabfall ist quadratisch proportional zum Durchfluss. Verbindet man die Druckentnahmestellen die vor und hinter der Blende liegen mit einer Leitung, so fließt in dieser Leitung ein Nebenstrom. Dieser Nebenstrom ist ein Maß für die Durchflussmenge des Stromes in der Hauptleitung.

Durch zwei in die Nebenleitung integrierte Kugelabsperrhähne ist es möglich, den Nebenstrom bei Bedarf an- bzw. abzuschalten.

Durch den Einbau von elektrischen Grenzwertschalter, die über den gesamten Messbereich verstellbar sind, lassen sich die Geräte auch als Wächter einsetzen.

Medien

Wasser

Luft

durchsichtige Fluide

agressive Medien (PVDF-Ausführung)

Funktionsprinzip

Bei den Nebenstromdurchflussmessgeräten wird ein dem Hauptstrom proportionaler Nebenstrom erzeugt. Dieser ist ein Maß für den Volumendurchfluss durch die Hauptleitung und kann direkt auf der Skala abgelesen werden.

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